Zu Weihnachten kleine Patienten überrascht

27.12.2018

Gebrochene Arme, eine frische Operation oder ein hartnäckiger Virus. Die Liste der Krankheiten der kleinen Patienten auf der Kinderstation des St. Elisabeth-Krankenhauses in Neuwied ist lang und sorgte dafür, dass eine ganze Reihe Kinder das Weihnachtsfest nicht zuhause verbringen konnte. Grund genug für ein wenig Freude zu sorgen.

Bereits zur Tradition geworden ist die monatliche Spendenaktion der Jarl Skand Personalberatung aus Höhr-Grenzhausen. Das noch junge Unternehmen aus Höhr-Grenzhausen hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen festen Anteil der monatlichen Umsätze an Vereine und Institutionen zu spenden und der Gesellschaft so etwas zurückzugeben.

Für den Monat Dezember hatte sich das Team um Geschäftsführer Marcel Wickert dabei eine ganz besondere Überraschung einfallen lassen. Einen Tag vor dem Heiligen Abend besuchte man die Kinderstation in Neuwied um rund 20 kleinen Patienten ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk zu überreichen.

„Wir können uns nur vorstellen, wie es sich für die Kinder anfühlen muss über die Feiertage nicht zuhause sein zu dürfen. Deshalb hoffen wir, dass wir mit dieser kleinen Überraschung ein wenig für Freude sorgen können.“ (Geschäftsführer Marcel Wickert)

So wurden unter der freundlichen Mithilfe des engagierten Stationspersonals kuschelige Stoffhunde, Teddybären, Pandas und Schokoweihnachtsmänner unter den kleinen Patienten verteilt. Die Überraschung war sehr gelungen und die kleinen Stofftiere wurden von vielen der Kinder sofort adoptiert und ins Herz geschlossen. Auch der Dank der Eltern war groß und zeugte von ehrlicher Freude.

Zurückblickend bewertet das Team von Jarl Skand die Aktion sehr positiv und freut sich sehr über das tolle Ergebnis. Die Personalberatung die sich im Bereich der Vermittlung von Fachkräften im Steuerwesen und in der IT spezialisiert hat existiert erst seit Ende 2017, engagiert sich jedoch bereits seither u.a. für Tiere und Kinder. „Wir sind sehr froh, dass wir in der Lage sind solche Aktionen umzusetzen und werden ganz sicher auch im nächsten Jahr wieder ein ähnliches Projekt verfolgen.“